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„Wir bieten ein Sprungbrett für eine erfolgreiche IT-Karriere“

Jens Nitsche leitet bei URANO das Team Service Management Operations – und sucht Verstärkung! Im URANO.blog spricht er über die Chancen und Perspektiven für Fachinformatiker in seinem Team.

URANO.blog: Warum ist URANO ein attraktiver Arbeitgeber für Fachinformatiker?

Jens Nitsche: Für mich gibt es da drei Gründe. Erstens: Abwechslungsreiche Aufgaben in verschiedenen Kundenumgebungen. Das bedeutet ein außergewöhnlich effizientes Learning on the Job: Zwei, drei Jahre bei uns im Team Service Management Operations entsprechen fünf Jahren Berufserfahrung in der internen IT eines Mittelständlers, bei der nur eine IT-Umgebung betreut wird. Zweitens: Bei uns agieren Fachinformatiker nicht wie Callcenter-Agenten mit vorgefertigten Checklisten, sondern als vollwertige IT-Administratoren, die individuelle Lösungen für anfallende Anfragen finden. Und drittens: Wir bieten spannende Entwicklungsperspektiven innerhalb von URANO.

URANO.blog: Welche Aufgaben erwartet künftige Kolleginnen und Kollegen im Team Service Management Operations konkret?

Jens Nitsche: Bei uns gehen Service-Aufträge und Störungsmeldungen ein. Wir bearbeiten First- und Second Level-Themen im Support von Office on premise und Office 365. Wir führen operative Tätigkeiten auf Microsoft-Servern durch: Mal ist im Active Directory ein Benutzer anzuliegen, mal müssen Gruppenberechtigungen zugewiesen werden. Wir kümmern uns um Citrix-Sessions und Betriebssysteme und andere Anwendungen, die in von uns betreuten Kundenumgebungen eingesetzt werden.

URANO.blog: Welche Bewerberinnen und Bewerber sind für URANO besonders interessant?

Jens Nitsche: Wir suchen Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration. Das können Berufseinsteiger oder Umschüler sein. Bewerberinnen und Bewerber sollten ein gewisses Grundverständnis für die gängigen und aktuellen Technologien und Anwendungen mitbringen. Vereinfacht könnte man sagen: Abkürzungen wie OS, GPO, AD oder DNS sollte man schon einordnen können – und erste Erfahrungen im Microsoft-Serverumfeld sind nicht ganz unerheblich. Besonders wichtig ist, dass sich Bewerberinnen und Bewerber nicht als reine Techniker verstehen, sondern als Dienstleister, die nicht nur das Ticket sehen, sondern auch den Anwender auf Kundenseite im Blick haben.

URANO.blog: Wie geht URANO damit um, wenn nicht alle Voraussetzungen der Stellenausschreibung erfüllt sind?

Jens Nitsche: Für mich sind Zertifikate und andere Fähigkeitsnachweise weniger entscheidend, als die Motivation und die Bereitschaft, sich in das breite Aufgabengebiet meines Teams einzuarbeiten. Wie gesagt: Lernen kann man bei System Management Operations sehr schnell und sehr viel!


URANO.blog: Welche langfristigen Perspektiven bietet URANO seinen Fachinformatikern für Systemintegration?

Einerseits kann man sich fachlich weiterentwickeln und spezialisieren – beispielsweise durch MCSA- und MCSE-Schulungen. Auf der anderen Seite gibt es ja viele spannende Teams im Bereich der Consulting Services bei URANO für die man sich durch Einsatz und Leistung empfehlen und qualifizieren kann...

Bildnachweis: Jacob Lund / fotolia by Adobe