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Gemeinsam voran: IT-Ausbildung bei URANO

Die URANO-Azubi-Sprecher Katja Schmidt (3. Lehrjahr) und Philipp Engelhardt (2. Lehrjahr)
Die URANO-Azubi-Sprecher Katja Schmidt (3. Lehrjahr) und Philipp Engelhardt (2. Lehrjahr)

Neues Jahr, neue Ausbildungsplätze bei URANO. Wir suchen drei angehende IT-Systemkaufleute und vier künftige Fachinformatiker für Systemintegration (gerne auch in Kombination mit einem Studium). Im Gespräch mit URANO.blog erzählen unsere beiden aktuellen Azubi-Sprecher Katja Schmidt und Philipp Engelhardt, warum sich die IT-Ausbildung bei URANO lohnt – und welche Bewerbungstipps sie auf Lager haben.

URANO.blog: Hallo Katja und Philipp, wie seid ihr eigentlich zu URANO gekommen?

 

Katja Schmidt: Nach dem Abi und einem Auslandsjahr in Australien habe ich bei der Bundesagentur für Arbeit eine Berufsberatung gemacht. Dabei kam schnell heraus, dass der kaufmännische Bereich meinen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Und die roten URANO-Autos kennt man ja hier in der Region – da musste ich dann nicht lange überlegen…

 

Philipp Engelhardt: Bei mir war’s so, dass ich nach dem Fach-Abi vier Semester Informatik studiert habe. Ich habe aber schon einige Kontakte zu URANO-Azubis gehabt und bin dann in die Ausbildung gewechselt. Ich habe vor, mein Studium nach der Ausbildung berufsbegleitend fertigzumachen…

URANO.blog: Bei URANO seid ihr Azubi-Sprecher. Was hat es damit auf sich?

 

Katja Schmidt: Wir sind so etwas wie die Schnittstelle zwischen dem Unternehmen und den Auszubildenden: Einmal im Monat setzen wir Azubis uns alle zusammen. Dann berichten alle aus ihren Abteilungen. Dort, wo Wünsche offen sind oder Klärungsbedarf besteht, können wir prima vermitteln. URANO nimmt diese Azubis-Runde ernst und stellt uns für unsere Regelmeetings sogar frei.


Philipp Engelhardt: Wir kümmern uns auch darum, wer welche Projekt-Aufgaben übernimmt: Wir Azubis sind ja beispielsweise beim jährlichen Girlsday aktiv und informieren künftige Bewerberinnen und Bewerber auch bei Ausbildungsmessen am URANO-Stand.


Katja Schmidt: Die Azubi-Sprecher sind auch dabei, wenn die neuen Auszubildenden ihren ersten Tag haben. Die Neuen haben dann nicht nur die Ausbilder als Ansprechpartner, sondern auch Auszubildende aus höheren Lehrjahren.

 

Philipp Engelhardt: Das macht es auch leichter, vermeintlich peinliche oder heikle Fragen zu stellen…

URANO.blog: Ihr habt gerade vom ersten Tag gesprochen. Wann geht denn das neue Ausbildungsjahr los – und wie sieht die IT-Ausbildung bei URANO konkret aus?

 

Katja Schmidt: Los geht es am 1. August 2018 – bewerben sollte man sich bis etwa Mitte März 2018. Die Berufsschule nimmt im Schnitt ein bis zwei Tage pro Woche in Anspruch – das variiert mit dem Ausbildungsberuf.


Philipp Engelhardt: Die übrige Zeit sind die Azubis im Unternehmen und durchlaufen dort verschiedene Abteilungen in mehrmonatigen Blocks mit jeweils verschiedenen fachlichen Ansprechpartnern. Das halte ich für eine gute Balance zwischen der Vielfalt der Abteilungen und der fachlichen Tiefe.

Unsere Ausbildungsberufe 2018: Alle Infos auf einen Blick.

URANO.blog: Was gefällt euch an der URANO-Ausbildung besonders?

 

Katja Schmidt: Die URANO-Ausbildung lässt Raum für Individualität: Dass wir die Chance haben, ganz unterschiedliche Bereiche kennenzulernen, ist ja nicht alles. Es gibt beispielsweise die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung zu studieren.

 

Philipp Engelhardt: Wir werden hier nicht nur fachlich ausgebildet, sondern fahren auch schon mal mit zum Kunden – das ist eine Erfahrung, die für das spätere Berufsleben sehr sinnvoll ist. Außerdem führen wir nach jeder Abteilungsstation Förder- und Feedbackgespräche. Das sind Mini-Mitarbeitergespräche, die dabei helfen, sich selbst zu kontrollieren.

 

Katja Schmidt: Die Azubi-Projekte sind auch eine schöne Sache. Dieses Jahr haben wir zum Beispiel einen eigenen Azubifilm geplant und produziert…

 

Philipp Engelhardt: …und wir waren Kart fahren. Überhaupt ist der Zusammenhalt der Azubis bei URANO sehr gut und es macht Spaß, gemeinsam voranzukommen.


URANO.blog: Habt ihr ein paar gute Tipps für Leserinnen und Leser auf Lager, die sich bewerben wollen?

 

Katja Schmidt: Ja. Eure Bewerbung ist der erste Eindruck, den ihr bei URANO hinterlasst. Deshalb ist es wichtig, dass die Bewerbung formal fehlerfrei ist: Das gilt für Rechtschreibung und Grammatik ebenso wie für die richtige Unternehmensadresse  – gerade, wenn ihr mehrere Bewerbungen rausschickt. Und Spaß-Fotos als Bewerbungsbilder gehen gar nicht!

 

Philipp Engelhardt: Ich finde das Anschreiben sehr wichtig. Das ist eure Chance, euch persönlich vorzustellen. Das ist fast wichtiger als der Lebenslauf. Es ist wirklich keine gute Idee, ein Standardanschreiben zu googlen und oberflächlich zu personalisieren. Macht lieber euer eigenes , wirklich individuelles, Anschreiben. Damit habt ihr wesentlich bessere Chancen bei eurer Bewerbung um einen Ausbildungsplatz und #DeineZukunft bei URANO.